Über mich
Ich bin der, der es baut — und der, der drankommt, wenn es klemmt.
Julian Schweizer, Medieninformatiker. Hinter SchweizerleLab steht keine Agentur, sondern eine Person. Das ist kein Makel, sondern der Grund, warum Sie nie erklären müssen, was Sie letzte Woche schon erklärt haben.

Warum Gestaltung und Technik hier zusammenfallen
Medieninformatik ist genau die Schnittstelle: halb Informatik, halb Mensch-Computer-Interaktion. Das heißt in der Praxis, dass ich eine Oberfläche nicht nur umsetze, sondern begründen kann, warum sie so aussieht — und dass ich eine Bedienidee nicht an der Technik scheitern lasse.
Die meisten Anbieter können das eine oder das andere. Wenn beides bei einer Person liegt, entfällt die teuerste Reibung im Projekt:die Übergabe zwischen Design und Umsetzung.
Was mich von reiner Umsetzung unterscheidet
Ich betreibe, was ich baue. Vier Systeme laufen derzeit unter meiner Verantwortung im Produktivbetrieb — mit Docker, TLS, automatisierten Deployments, Backups und Überwachung der Erreichbarkeit. Das ändert, wie man baut: Wer selbst nachts drankommt, trifft andere Entscheidungen als jemand, der nach dem Livegang das Projekt schließt.
Zwei Dinge daraus sind auf dieser Seite belegt: einSEO-Projekt, in dem ich im eigenen Abschluss-Audit einen eigenen Fehler gefunden und dokumentiert habe — und die Entscheidung, vier Monate eigene Arbeit zu verwerfen, weil die Analyse etwas anderes ergab.
Woher ich komme
Studium der Medieninformatik an der Universität Regensburg, Bachelor mit Zweitfach Medienwissenschaft, danach der Master — die Masterarbeit schreibe ich gerade, die Abgabe steht bevor. Parallel dazu seit 2023 ehrenamtlich im IT-Ressort des Studentenfunk Regensburg, dem Campusradio von Universität und OTH, wo ich die Website betreue.
SchweizerleLab ist als Einzelunternehmen angemeldet. Die Firma ist die Form, in der ich Aufträge annehme — die Arbeit dahinter mache ich, seit ich Software baue.
Womit ich arbeite
Web mit TypeScript, Astro, Next.js und Svelte. Backend mit Python und FastAPI, Node, Postgres und Redis. Mobil mit Flutter und Android. Betrieb mit Docker, Traefik und Caddy, GitHub Actions, Hetzner. Dazu WordPress, wenn es der richtige Weg für den Kunden ist — und das ist es öfter, als Entwickler zugeben.
Die Liste ist keine Selbstbeschreibung, sondern das, was in den auf dieser Seite verlinkten Systemen tatsächlich läuft.