Prozess
In vier Schritten, von denen jeder mit etwas endet, das läuft. Sie wissen vorher, was Sie bekommen, und Sie sind am Ende nicht von mir abhängig.
In vier Schritten, von denen jeder mit etwas endet, das läuft. Sie wissen vorher, was Sie bekommen, und Sie sind am Ende nicht von mir abhängig.
Schritt 1 von 4
Am Anfang steht keine Maßnahmenliste, sondern die Frage nach der Ursache. Bei bestehenden Systemen heißt das ein Audit, bei neuen ein Zuschnitt: Welche Annahme ist die riskanteste, und wie prüft man sie am billigsten?
In einem abgeschlossenen SEO-Projekt lag die Ursache darin, dass zwei Plugins sich gegenseitig aufhoben.
Ohne diesen Fund wären die folgenden 49 Stunden wirkungslos geblieben.
Am Ende liegt vorEin Dokument mit Umfang, Aufwand und Risiken. Danach entscheiden Sie.
Schritt 2 von 4
Nicht ein großer Wurf am Ende, sondern Ausbaustufen, die jede für sich lauffähig sind. Sie sehen früh etwas Echtes und können die Richtung korrigieren, solange es noch billig ist.
Technische Entscheidungen werden schriftlich festgehalten: was zur Wahl stand, was gewählt wurde, warum, und was der Preis dieser Entscheidung ist.
Am Ende liegt vorNach jeder Stufe etwas, das läuft — kein Zwischenbericht.
Schritt 3 von 4
Zur Lieferung gehört, dass es läuft: Deployment-Pipeline, TLS, Backups, Überwachung der Erreichbarkeit. Das ist kein Zusatzangebot, sondern Teil des Auftrags.
Vier Systeme laufen derzeit unter meiner Verantwortung.
Am Ende liegt vorErreichbar unter Ihrer Domain, gesichert, überwacht.
Schritt 4 von 4
Danach betreibe ich weiter, oder Sie übernehmen. Für den zweiten Fall gibt es eine Dokumentation mit technischer Referenz zu jeder Einstellung und getrennten Aufgabenlisten.
Eine Website, die nur ihr Entwickler versteht, ist eine Abhängigkeit, kein Ergebnis.
Am Ende liegt vorDer saubere Abschluss ist vorgesehen — nicht der Notausgang.
In vier Schritten: Audit oder Zuschnitt mit schriftlichem Umfang, Umsetzung in abnehmbaren Ausbaustufen, Inbetriebnahme inklusive Deployment und Backups, dann Betrieb oder Übergabe. Jede Stufe endet mit etwas, das läuft — nicht mit einem Zwischenbericht.
Ein Audit oder ein Zuschnittsgespräch. Am Ende steht ein Dokument, das den Umfang, den geschätzten Aufwand und die Risiken benennt. Erst danach entscheiden Sie, ob und in welchem Umfang Sie beauftragen.
Als kurze Entscheidungsnotizen: Was stand zur Wahl, was wurde gewählt, warum, und was ist der Preis dieser Entscheidung. Das klingt nach Bürokratie, spart aber später die Diskussion, warum etwas so gebaut ist — und macht es nachvollziehbar, wenn jemand anderes übernimmt.
Dann sage ich es. Ich habe diese Entscheidung schon gegen meine eigene Arbeit getroffen und vier Monate Code verworfen, weil die Analyse etwas anderes ergab. Bei Auftragsarbeit gilt dasselbe: lieber eine unangenehme Nachricht früh als eine teure Rechnung spät.
Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen eine Einschätzung, bevor irgendetwas beauftragt ist.