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GamerGrove
Spiele entdecken und die eigene Sammlung verwalten, auf Basis der IGDB-Daten, mit Wunschliste und Community-Feed. Im Google Play Store veröffentlicht.
Startseite mit persönlichen Favoriten
Warum ich das gebaut habe
Dieselbe Idee wie bei CouchCinema, nur für Spiele — und es war mein allererstes Projekt überhaupt. Ich hatte keine Gaming-App gefunden, die den sozialen Teil so löst, wie ich ihn haben wollte: sehen, was Leute spielen und wie sie es bewerten, ohne dass daraus ein Feed wird.
Dass danach CouchCinema mit demselben Grundgedanken folgte, war kein Zufall. Es ist der Gedanke, den ich an Empfehlungen interessant finde: Sie sind so viel wert wie die Person, von der sie kommen.
Was die App kann
Der Grove ist die eigene Sammlung: Spiele, die man gespielt, bewertet oder auf die Wunschliste gesetzt hat. Die Startseite zeigt daraus die persönlichen Favoriten und daneben, was gerade viel gespielt wird — beides getrennt, damit der eigene Geschmack nicht im Trend untergeht.
Zu jedem Spiel gibt es eine Detailansicht mit Erscheinungsjahr, Studio, Genre und den Bewertungen der Community. Die Suche filtert nach Genre, Plattform und Spielmodus und lässt sich mit mehreren Kriterien gleichzeitig einschränken.
Der Sozialbereich bündelt, was andere tun: Nutzer finden, denen man folgt, Bestenlisten und ein Aktivitätsverlauf. Das Profil fasst die eigene Aktivität in Zahlen zusammen — bewertete Spiele, Folgende, Durchschnittsbewertung.
Wie es gebaut ist
Flutter und Dart, mit IGDB als Datenquelle. IGDB kennt Spiele über Plattformen und Ausgaben hinweg, was die Zuordnung schwieriger macht als bei Filmen: Ein Titel kann in mehreren Fassungen, auf mehreren Plattformen und mit unterschiedlichen Erscheinungsdaten vorliegen. Wer eine Sammlung führt, will trotzdem einen Eintrag sehen, nicht sieben.





